Biologische Station im Kreis Euskirchen e.V. - Biostation Euskirchen - In der Eifel - gemeinsam für Mensch und Natur

Projektarchiv der Biostation Euskirchen

 

Hier finden Sie einen Auszug unserer erfolgreich durchgeführten Projekte:

 

Life Natur Projekt "Lebendige Bäche in der Eifel"

 

Detaillierte Informationen über das Projekt LIFE-Natur "Lebendige Bäche in der Eifel" erhalten sie unter: www.life-baeche.de

 

Seit Oktober 2008 informiert in jedem Projektgebiet ein Infopunkt über die Besonderheiten der Flora-Fauna-Habitat-Gebiete, die Wandermöglichkeiten und die Maßnahmen im Rahmen des LIFE-Natur Projekts.

 

Mit den neu errichteten Wanderinfopunkten und der Rur-Route konnten zudem touristische Marken in der Region gesetzt werden, die zu einer weiteren Attraktivitätssteigerung der Region geführt haben.

 

 

 

Bachpassagen Ziel 2 - 2004 bis 2006

 

 

Interreg III - Heiden Moore Wiesen - 2003 - 2006

 

 

Weitere Projekte: 

 

ARTENSCHUTZPROJEKT WILDKATZE

 IN NRW

 

1998 bis 2004

 
 

 
Ein Projekt
der Biologischen Station im Kreis Euskirchen e.V.


 

 
DIE SCHLEICHENDE RÜCKKEHR DER WILDKATZE
 
 

Seit gut 8000 Jahren – die Eiszeit ist vorbei und das Klima wärmer - streift wieder eine kleine getigerte Katze mit dem wissenschaftlichen Namen Felis silvestris durch die Eifeler Wälder, uns besser bekannt als Europäische Wildkatze oder Waldwildkatze. Erstreckte sich in historischer Zeit ihr Verbreitungsgebiet über fast alle tieferen und mittleren Lagen Deutschlands,so ist die Wildkatze heute ein eher seltener Bewohner unserer Mittelgebirge.
Meist ungesehen von Spaziergängern lebt sie unbemerkt in unseren Wäldern.
Hier fühlt sie sich in Laubwäldern mit altem Baumbestand, aber auch in Fichtennaturverjüngungen wohl.
Eine eindeutige Vorliebe für einen Waldtyp gibt es nicht. Entscheidend ist hingegen die Größe der Waldgebiete – je größer desto besser.
 
 
DER KLEINE EIFELTIGER HAT ÜBERLEBT
 
 
DRAUSSEN VOM WALDE...
 
.....jedoch große zusammenhängende Wälder sind in unserer Kulturlandschaft selten geworden. Über 90% der Nahrung der Wildkatze bilden kleine Säuger, besonders Mäuse jeglicher Art, wie Schermaus, Feldmaus, Erdmaus, Rötelmaus und Waldmaus. Als hochsensibler Zeiger für naturnahe, ungestörte, waldreiche und unzerschnittene Landschaften kann sie als Indikatorart für ein noch weitgehend intaktes Ökosystem betrachtet werden. So dienen Schutzkonzepte für den Erhalt der Wildkatze nicht nur dem Überleben dieser einen Art, sondern allen Arten dieses Lebensraumes. Erfreulich ist die im letzten Jahrzehnt beobachtete Bestandszunahme in Mitteleuropa,die wohl auf derzeit günstige Nahrungs-bedingungen und positive Entwicklungen in der Forstwirtschaft zurückzuführen ist.
 
Insbesondere der naturnahe Waldbau und geringere jagdliche Verluste, bedingt durch den Rückgang der Fallenjagd, sind hier zu nennen. Wurde die Wildkatze früher bewusst gejagt und verfolgt, wandelt sich heute das Bild der Wildkatze vom Schädling zu dem des Nützlings unserer Wälder. Eine Ausbreitung von der Eifel in andere Bereiche Nordrhein-Westfalens ist allerdings aufgrund unüber-windbarer Barrieren nicht zu erwarten. Trotz der Erholung des Wildkatzen-bestandes sind potentielle und reale Gefahren nur verschoben. Mit dem „Artenschutzprojekt Wildkatze“ schloss die Biologische Station im Kreis Euskirchen e.V. Wissenslücken, um gezielt Schutzmaßnahmen umsetzen zu können. Obwohl die Wildkatze schon im Reichsjagdgesetz (1934) unter Schutz gestellt war, gab es bis vor wenigen Jahren weder ausreichendes Wissen noch nennenswerte Bemühungen zur praktischen Umsetzung von Schutzkonzepten. Erst in den letzten Jahren wird verstärkt versucht, über Artenschutzprojekte in Rheinland-Pfalz, Saarland, Baden-Württemberg, Niedersachsen, Thüringen und Nordrhein-Westfalen diesen Missstand zu beheben.

 

 

DAS PROJEKT
 
Der alarmierende Gefährdungsstatus der Wildkatze in Nordrhein-Westfalen
(Rote Liste 1= Vom Aussterben bedroht) dokumentiert den Handlungsbedarf in Sachen Bestandserfassung dieser seltenen Tierart - ein gewichtiger Grund, im Jahre 1998 ein Artenschutzprojekt Wildkatze in der Nordeifel zu initiieren.
Träger des Projekts ist die Biologische Station im Kreis Euskirchene.V.,
zu deren Mitgliedern neben den Naturschutzverbänden unter anderem auch die Kreisjägerschaft zählt. Ziel ist es, eine detaillierte Studie zur derzeitigen Situation der Wildkatze für die Eifel vorzulegen, die Gefährdungsursachen zu ermitteln und eine Prognose für den Fortbestand der Art zu erstellen.
Auch heute besteht immer noch ein erhebliches Defizit an naturschutz-relevanten Untersuchungen über „Felis silvestris„.
Durch Befragungen auf Forstämtern und auf Hegeringversammlungen wurden in persönlichen Gesprächen Wildkatzenbeobachtungen und Totfunde dokumentiert.
An die 500 Beobachtungen konnten bisher ausgewertet werden. Die Bearbeitung ergibt ein relativ genaues Verbreitungsgebiet der Wildkatze in der Nordeifel. 
 
 
DIE BESIEDELUNG
 
Randzonen, besiedelte Räume und die Kerngebiete der Nordeifeler Population.
 
Randgebiete sind Gebiete mit sporadischen Sichtungen und sind potentiell wichtige Ausbreitungsräume. Besiedelte Gebiete werden durch sichere Nachweise gekennzeichnet, während in Kerngebieten regelmäßig Reproduktion stattfindet. Die Befragung von Förstern und Jägern sowie die darauf basierende Bestandshochrechnung aufgrund von Streifgebietsgrößen und Gesamt-verbreitung ergeben: Für die Nordeifel ca. 250 und für die im Regierungsbezirk Trier und Koblenz gelegenen Teile der Eifel ca. 800 Wildkatzen.
Bei dieser Berechnung wird von 0,3-0,5 Tieren/100 ha in Kerngebieten ausgegangen, während die Dichte im besiedelten Raum nur 0,2 Tiere/100ha beträgt. Dies sind nur Anhaltswerte, da die Populationsentwicklung in Mittelgebirgslandschaften starken Schwankungen z.B. infolge von harten
Wintern unterliegt.
 
DIE VERBREITUNG
 
Gute Witterungsbedingungen zur Aufzuchtzeit und unterschiedliche Beutedichte haben ebenso einen großen Einfluss auf die Populationsentwicklung.
Besiedelt sind vor allem große zusammenhängende Waldgebiete,wie der Bad Münstereifeler, Schmidtheimer und Schleidener Wald sowie Kermeter und Hürtgenwald. Die Eifeler Wildkatzen sind Nachkommen einer einstmals flächendeckenden Population von „Felis silvestris„. Heute beschränkt sich die Verbreitung auf die linksrheinischen Gebiete Eifel, Hunsrück und Pfälzerwald, sowie Harz, Solling, Kyffhäuser, Hainich, Knüll und das Rheingau-Taunus-Gebiet. Im Spessart, Steigerwald und vorderen Bayrischen Wald wurden Wildkatzen wiederangesiedelt.
Im noch ruhigen, vergleichsweise wenig besiedelten Westen Deutschlands
(Eifel, Hunsrück und Pfälzerwald) liegt also trotz massiver Verfolgung durch den Menschen in den letzten Jahrhunderten und trotz der fortschreitenden Vernichtung  und Zerschneidung ihres Lebensraumes, das Hauptverbreitungs-gebiet der Europäischen Wildkatze in Deutschland. Die „Eifelkatzen“ bilden mit den Vorkommen in Nordost-Frankreich, Belgien, Luxemburg und dem südlich angrenzenden Vorkommen die größte Wildkatzenpopulation Mitteleuropas.
Der Erhalt der zentralen, vitalen Populationen ist der richtige Weg, wenn bedrohte Arten bei uns eine Zukunft haben sollen.
 
 
DER LEZTE MOHIKANER
 
So hat auch der Naturschutz in den letzten Jahren umgedacht - weg vom Schutz der „letzten ihrer Art“ hin zu Maßnahmen zur Verbesserung und dem Erhalt des Lebensraumes. Für die Bundesländer Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz bedeutet dies eine besondere Verantwortung für das Schicksal dieser Wildart, leben doch hier rund 2/3 aller Wildkatzen Deutschlands. Trotz der relativen Größe der Population gibt es keine gesicherte Zukunft für den kleinen „Eifeltiger“. Die Verbreitungsareale sind inselartig über ganz Deutschland, ebenso wie über Europa, verteilt. So wünschenswert eine Wiedervernetzung dieser Lebensräume auch wäre, hin zu großen Waldgebieten, so unrealistisch erscheint dies derzeit aus praktischen und politischen Gründen.
 
 
DIE GEFÄHRDUNG
 
 
Mit dem dichter werdenden Informationsnetz, zeichnet sich in unseren Untersuchungsgebieten immer mehr ab, daß Wildkatzen erschreckend häufig überfahren werden. Insbesondere Jungtiere sind gefährdet und es sind nicht nur Autobahnen und Bundesstraßen, sondern auch kleinere Landstraßen, auf denen die Tiere zu Tode kommen. Die Hauptgefährdungsursachen, mit denen wir heute umgehen müssen, zeigen nicht selten zweifache Auswirkungen. Zum einen sind die Tiere bei der Querung einem hohen Risiko ausgesetzt, zum anderen verhindert die Barrierewirkung, z.B. von Straßen, den Wechsel zwischen Revierteilen sowie die natürliche Zuwanderung in geeignete Lebensräume. Datenmaterial aus den Artenschutzprojekten in Nordrhein-Westfalen und Rheinland- Pfalz verdeutlicht, dass durch Jagdausübung (Fallenjagd, Abschuss) auch heute noch beabsichtigte und unbeabsichtigte Verluste von Wildkatzen zu bedauern sind. Die Fallenjagd wurde in den vergangenen Jahren immer seltener ausgeübt und ist in NRW in Staatsforsten genehmigungspflichtig.
 
Besonders Jungkatzen sind vor dem Haarwechsel wegen der noch kräftig 
durchgezeichneten Jugendfärbung des Balges leicht mit Hauskatzen zu verwechseln und werden irrtümlich als verwilderte Hauskatzen geschossen.
Ein zusätzlicher Risikofaktor sind große jagende Hunde. Eine überlebensfähige Population erfordert als Minimum langfristig 500 ausgewachsene Individuen.
Im Artenschutzprojekt Wildkatze werden gangbare Wege gesucht, welche Strategien im Rahmen von Naturschutzmaßnahmen verfolgt werden müssen, um die Wildkatzenpopulation zu stabilisieren. Dazu ist eine Sensibilisierung betroffener Zielgruppen wie Jäger, Förster, Landwirte, Landschaftsbehörden, Forstverwaltung sowie Landschaftsplaner notwendig.
 
 
FUNKKONTAKT
DIE TELEMETRIE
 
    
 
Im Februar 2002 wurde eine auf 2 Jahre angelegte Telemetrie-Studie im Rahmen des Projektes in der Nordeifel begonnen. Als tierisch gute Mitarbeiter erwiesen sich bisher sieben Wildkater (Kuder), drei Wildkatzen und vier Hauskatzen, die alle mit Mini-Funksendern in Form von Halsbändern ausgestattet wurden.
Die Telemetriestudie hatte zum Ziel, den Lebensraum der Katzen (Wild- und Hauskatze) genau abzubilden. Aus diesen Erkenntnissen heraus können dann Maßnahmen für die Verbesserung und Sicherung des Lebensraumes von
„Felis silvestris„ abgeleitet werden. Die zweijährige Telemetriestudie führte zu folgenden Ergebnissen: Es errechnen sich Streifgebietsgrößen von 500 ha bis 2000 ha. Bereits jetzt zeigen sich erhebliche Überschneidungen der Streifgebiete von jüngeren und älteren Kudern sowie von männlichen und weiblichen Tieren. Sogar Schlafplätze werden abwechselnd von verschiedenen Tieren aufgesucht. Keine Seltenheit ist die Nutzung strukturreicher Offenlandflächen. Die Katzen entfernen sich dabei deutlich weiter vom Wald als es bisherige Untersuchungs-ergebnisse aus anderen Projekten erwarten lassen. Meist suchen sie tagsüber strukturreiche Flächen angrenzender Waldgebiete auf. Häufig genutzte Biotopstrukturen sind dort vor allem Altholzbestände.
 

LEBENSRAUM
 
 
mit reichlich Unterwuchs, Windwurfflächen sowie Waldsaumbereiche  mit Heckenbewuchs. Besonders häufig sind die Tiere in Bachtälern und Quellbereichen anzutreffen. Als primärer Lebensraum der Wildkatze wird übereinstimmend mit anderen Studien der Wald gesehen, obwohl sie hier Waldränder und Wiesen zur Nahrungssuche gegenüber geschlossenen Forsten bevorzugt. Große geschlossene Waldungen mit abwechslungsreichen und dichten Strukturen bilden deshalb auch nach unseren Ergebnissen den Grundbaustein des Wildkatzenlebensraums. In Landschaften mit zersplitterter inselartiger Bewaldung kommt die Wildkatze nur selten vor. Dies trifft auch für die Eifel zu. Auf den Hochflächen stößt die Wildkatze bei langen hohen Schneelagen an ihre Grenzen. In den ausgedehnten Waldungen im Grenzbereich zu Belgien sind es die gesprengten Bunkeranlagen des Westwalls, die ihr im Winter Unterschlupf bieten und die gerne von ihr genutzt werden, um ihre Würfe großzuziehen.
Aus Naturschutzsicht wäre die weitere Beseitigung dieser Anlagen und der Panzersperren (Höckerlinie) ein nicht wieder gut zu machender Fehler. Inzwischen liegen auch umfangreiche Daten zur Nutzung von Westwall-Bunkeranlagen durch die besenderten Wildkatzen im Untersuchungsgebiet vor. Sogar die Höckerlinie wird als Tagesruheplatz für geeignet befunden. Untermauert werden diese Erkenntnisse noch durch Ergebnisse einer 2002 von der Biologischen Station abgeschlossenen Studie zur naturschutzfachlichen Bedeutung von Westwall-Bunkeranlagen.
 
 
IST DIE EIFELER WILDKATZE ÜBERHAUPT ECHT...?
 
Wie sich bei den Telemetrieuntersuchungen zeigte, nutzen Wild- und Hauskatzen teilweise den gleichen Lebensraum, vor allem die Wiesen und Weiden im Bereich zwischen Dorf und Wald.
Dies könnte nicht nur für die Übertragung von Krankheiten von Bedeutung sein. Auch Vermutungen über das Vorkommen von Blendlingen (Kreuzungen zwischen Wildkatze und Hauskatze) werfen weitere Fragen auf: Ist die Eifeler Wildkatze überhaupt echt...? SIE IST ES...   jedenfalls haben wir bisher keine Hinweise auf Kreuzung aus Wild- und Hauskatzen.
In einer Pilotstudie zur genetischen Individualisierung von Wildkatzen und Hauskatzen aus der Nordeifel gelang die zweifelsfreie Zuordnung der Tiere zu einer der beiden Gruppen. Es wurde kein einziger Blendling gefunden.
Auch die Ergebnisse anderer Wildkatzenprojekte sprechen gegen häufige Kreuzung von Hauskatern mit Wildkätzinnen, während Wildkuder sich offenbar hin und wieder mit Hauskatzen paaren. Das Einkreuzen von Wildkatzengenen in die Hauskatzenpopulation wird jedoch als weniger problematisch angesehen. Zudem findet die Ranz (Paarung) im Winter statt, einer Zeit in der die Hauskatzen den warmen Ofen schätzen.
Die heute hohe Akzeptanz der Wildkatze ist nicht zuletzt das Ergebnis einer Bewusstseinsveränderung der Menschen, mit denen sie den Lebensraum teilt. Überlegungen zum Erhalt der Artenvielfalt, Kenntnisse über die Auswirkung von
Zerschneidung, Verinselung sowie Wander- und Ausbreitungskorridoren, verdeutlichen die Notwendigkeit von Gesamtkonzepten. So stellen die für die nächsten Jahre geplanten verkehrstechnischen Ausbauten, wie auch der Ausbau der Windkraft, schwerwiegende, in den Konsequenzen nicht absehbare Eingriffe in der Region dar. Erfreulicherweise ermöglichen es aber heute auch fachgebietsübergreifende Untersuchungen, das Datennetz zu den Gefährdungsursachen in Wildkatzenkerngebieten zu erweitern.

 
NEUE WEGE  . NEUE ZIELE
 
 
AUSBLICK
 
Im Hinblick auf den Nationalpark Eifel sollte eine fortlaufende Anpassung von Maßnahmen, insbesondere zur Besucherlenkung, durchgeführt werden.

Die Population der Wildkatze im gesamten süd-westdeutschen Raum wäre strenggenommen kaum überlebensfähig, wenn die Verantwortung für sie an Ländergrenzen endete. Dem langen Atem von Naturschutzverbänden, Forst und anderer an der Natur interessierten Personen mit Orts- und Sachkenntnis ist es zu verdanken, dass Artenschutzprojekte wie das „Artenschutzprojekt Wildkatze in der Eifel„ in diesem Umfang überhaupt durchführbar sind.
 
 
STECKBRIEF
 
Besondere Merkmale der Wildkatze:
 
 
- Buschiger Schwanz mit 3 oder mehr schwarzen Ringen und stumpfem,
   schwarzem Ende
- Getigerte Zeichnung undeutlich und verwaschen
- Langes, dichtes graubeiges bis bräunliches Fell
- Fleischfarbener Nasenspiegel
- Dunkler Rückenstreifen (Aalstrich) meist nur bis zur Schwanzwurzel                  durchgehend
- Häufig weißer Kehlfleck, Augenfarbe bei erwachsenen Tieren grün bis gelbgrün
- Jungkatzen und Wildkatzen im Sommerfell können leicht mit Hauskatzen             verwechselt werden

 

 

 FÖRDERUNG

 
Das Wildkatzenprojekt wurde gefördert durch:
 
Arbeitsamt
 
Bayer AG
Animal Health Business Group
 
Bezirksregierung Köln
 
Landesamt für Ernährungswirtschaft und Jagd
 
Nordrhein-Westfalen-Stiftung
Naturschutz-Heimat und Kulturpflege
 
Die genetischen Untersuchungen erfolgten in
Zusammenarbeit mit dem MUSEUM KÖNIG
in Bonn und der Universität Leipzig